Wer zur Miete wohnt, der weiß es zu schätzen, wenn die Wohnung über einen Balkon verfügt. Dieser kann für viele Zwecke genutzt werden. Er ist ideal zum Trocknen der Wäsche, zum Relaxen oder Feiern.
Bei einem Balkon handelt es sich um eine kleine Plattform. Diese ragt aus dem Wohngebäude heraus und wird eingefasst von einer etwas höheren Brüstung oder einem Geländer. Diese unterliegen einer Sicherheitsvorschrift, denn es soll verhindert werden, dass Unfälle passieren. Ohne einen entsprechenden Schutz wäre es sonst leicht möglich, dass der Mensch abstürzt. Meist haben die Balkone an den Seiten einen Sicht- und Windschutz.
Viele Mehrfamilienhäuser und die sogenannten Neubau- oder Wohnblöcke haben diese kleinen Freiflächen. Die Bewohner können diese entsprechend der Mietordnung frei nutzen und gestalten. So gibt es spezielle Töpfe, Kübel und sogenannte Balkonkästen, in die Blumen gepflanzt werden. Diese zaubern eine kleine grüne Oase direkt an der Wohnung. Entsprechende Beläge, wie z. B. Kunstrasen, bringen ein Ambiente wie im eigenen Garten. Eine breite Palette von speziellen Möbeln sorgt dafür, dass der Balkon vielfältig genutzt werden kann. Zum Sonnen und Entspannen lässt sich schnell eine Relaxliege aufstellen und zum Essen Tisch und Stühle. Allerdings haben die kleinen Wohlfühloasen meist den Nachteil, dass die Privatsphäre nicht so gut geschützt ist. Gerade die Bewohner aus dem gegenüberliegenden Wohnblock können alles ganz genau verfolgen, was so auf dem Balkon gemacht wird. Es gibt wohl kaum einen Menschen, der sich gerne beobachtet fühlt. Eine Alternative, sich vor diesen neugierigen Blicken zu schützen, ist ein Balkon-Sichtschutz. Dieser verhindert, dass der Balkon zur „Theaterbühne“ für andere Menschen wird.
Durch den Bau ist meist schon an den Seiten ein Sichtschutz vorhanden. Dieser ist aus einem witterungsfesten Material und lässt sich gerade an den Außenseiten sehr schlecht reinigen. Im Laufe der Jahre sehen diese dann durch Regen, Sonne und Wind nicht mehr so schön aus. Idealer sind für den Schutz sogenannte Klemmmarkisen. Diese bestehen aus witterungsfesten Materialien und sind ganz leicht zu montieren. Durch eine Kurbel werden diese aus- bzw. auch wieder eingerollt. Diese Markisen gibt es in verschiedenen Varianten, so können sie an der Seite um die Balkonbrüstung herum oder als Sonnenschutzmarkise angebracht werden. Für ein wohnliches Ambiente sorgen die verschiedenen Farbkombinationen, in denen diese zu erhalten sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie leicht zu montieren und demontieren sind. So können sie in den Herbst- und Wintermonaten gut verpackt im Keller gelagert werden. Die Rollmarkisen bieten nicht nur einen Schutz vor neugierigen Blicken, sondern sind auch ideal als Sonnenschutz.
04. Mai